Historie

So kam es zur Kelzenberger Bäckerei... 

Die Kelzenberger Bäckerei hat ihren Ursprung in dem kleinen Dorf Hackhausen in der Nähe von Jüchen. 1887 erhielt Fritz Junker, der Urgroßvater der heutigen Inhaberin Karin Andler, geb. Junker seinen Meisterbrief und führte daraufhin in Hackhausen die Bäckerei. Später übernahm sein Sohn Emil Junker das Geschäft in Hackhausen. Sein Sohn Ernst Junker zog es 1926 nach Kelzenberg, ebenfalls in der Nähe von Jüchen, wo er die "Bäckerei und Konditorei Ernst Junker" eröffnete.

Im Jahr 1965 gab es dann den nächsten Generationswechsel. Ernst Sohn, Friedrich Wilhelm Junker, übernahm das Management. Die Kelzenberger Bäckerei oder auch beim "Junker" genannt, wurde zu einer der angesagtesten Adressen, wenn es um das legendäre Schwarzbrot und den köstlichen Stuten ging. Von weit her reisten die Kunden und nicht selten kam es in dem kleinen Dörfchen zu erheblichen Verkehrsirritationen. Mit der Zeit stellte sich die Frage, ob es einen Fortbestand der erfolgreichen Bäckerei geben würde und diese konnte dann erst Ende der 90'er mit 'JA' beantwortet werden. 

Ein Aufatmen ging durch den Kundenstamm, als Tochter und Bäckermeisterin Karin Andler, geb. Junker im Januar 1998 die Bäckerei übernahm. Sie setzt  den Familienbrauch fort: "Wir backen nach alter Tradition mit Opas Rezepten". Seit 2008 hat die "Kelzenberger Bäckerei e.K." ihren Sitz im Gewerbegebiet in Mönchengladbach, Güdderath-West. 

Egal ob Fritz, Opa Ernst oder Wilhelm, viele Rezepte sind über 100 Jahre erhalten geblieben, da sie von Generation zu Generation übertragen wurden. So zum Beispiel auch das weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannte "Kelzenberger Vollkornbrot". 

 

 Ein paar Bilder aus alten Zeiten:

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Mit dieser Kutsche fuhren die Geschwister Junker ihre Backwaren an Kunden in der Umgebung aus.

Goldener Meisterbrief von Fritz Junker

Ursprüngliche Bäckerei der Geschwister Junker in Hackhausen